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Was sind Nährstoffe?

Vitamine

Vitamine sind organische Moleküle, die lebenswichtig für das normale Funktionieren unseres Körpers sind. Wir benötigen Sie für die Erhaltung unserer Gesundheit sowie unserer Vitalität und unseres Wohlbefindens. Sie können bis auf wenige Ausnahmen nicht von unserem Körper selbst hergestellt werden. Sie müssen also mit der Nahrung in unseren Körper gelangen.

Bei den Vitaminen unterscheidet man wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Die wasserlöslichen Vitamine, z.B. die Vitamine der B Gruppe (außer Vitamin B 12) und Vitamin C können vom Körper nicht gespeichert werden und müssen deshalb täglich zugeführt werden. Die fettlöslichen Vitamine (Vitamin A, D, E und K) können dagegen im Körper – vor allem in der Leber ­– gespeichert und bei Bedarf an die Zellen abgegeben werden.

Mineralien und Spurenelemente

Mineralien und Spurenelemente sind genauso wichtig für den Organismus wie Vitamine. In unserem Körper befinden sich insgesamt 46 Mineralstoffe und mindestens weitere 14 lebenswichtige Spurenelemente. Spurenelemente heißen so, weil sie in äußerst geringen Mengen benötigt werden.

Zu den Mineralien gehören zum Beispiel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor, und Chlor. Calcium, Phosphor und Magnesium erfüllen hauptsächlich strukturgebende Aufgaben. Sie sind der Rohstoff für den Bau unserer Knochen und Zähne. Natrium, Chlor und Magnesium bilden als so genannte Elektrolyte das Netz, das für die Übertragung von Nervensignalen und Muskelkontraktionen wichtig ist.

Spurenelemente wie Chrom, Eisen, Zink, Jod, Selen und Mangan spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Sie sind Bestandteil von Enzymen und Enzymsystemen, die jeweils ganz spezifische Steuer- und Regulationsfunktionen im Körper ausführen.

Fettsäuren

Fett ist der wichtigste Energielieferant mit dem höchsten Brennwert in unserer Nahrung. Fett dient dem Körper als Energiereserve für „schlechte Zeiten“ und als Isolierschicht gegen Kälte. Die Qualität eines Fettes hängt vom Gehalt der unterschiedlichen Fettsäuren ab. Fettsäuren sind natürliche Bestandteile aller Fette und Öle. Sie lassen sich aufgrund ihrer Zusammensetzung in drei Gruppen einteilen:

  1. gesättigte Fettsäuren (z.B. Palmitinsäure in Butter, Palmkern- und Kokosfett)
  2. einfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Olivenöl, Rapsöl)
  3. mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Omega-3-Fettsäuren im Lachsöl)

Fettsäuren sind an vielen lebenswichtigen Prozessen im Körper beteiligt. Dazu gehören unter anderem das Immunsystem, die Funktion des Nervensystems, die Blutfließeigenschaften sowie der Aufbau von Zellmembranen.

Aminosäuren

Aminosäuren sind die einzelnen Bausteine von Proteinen, also von Eiweißen. Sie sind der Grundstoff allen Lebens, denn Proteine spielen eine fundamentale Rolle bei allen biologischen Prozessen in unserem Körper. Proteine dienen in erster Linie dem Aufbau körpereigener Substanzen wie z.B. Zellmembranen, Muskulatur, Sehnen, Bänder, Nerven- und Bindegewebe, Haut, Haare und Nägel, Hormone.

Bei den Aminosäuren wird zwischen essentiellen (= lebensnotwendigen) und nicht essentiellen Aminosäuren unterschieden.

Essentielle Aminosäuren müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, da unser Körper diese nicht selbst herstellen kann. Zu den essentiellen Aminosäuren zählen zum Beispiel Isoleucin, Leucin, Lysin und Methionin.

Nicht-essentielle Aminosäuren sind dagegen Bausteine der Proteine, die der Körper selbst herstellen kann. Ihre Bildung hängt von der Zufuhr mit Makronährstoffen ab. Zu den nicht-essentiellen Aminosäuren gehören u.a. Alanin, Aspartat, Glutamat und Serin.

Aminosäuren haben nicht nur als Bausteine von Proteinen eine große Bedeutung, sondern dienen auch als Ausgangsprodukte vielfältiger Verbindungen, die wichtige Stoffwechselfunktionen im Körper übernehmen.

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